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Hatha-Yoga

Gedanken zum Hormon-Yoga



Gedanken zum Hormon-Yoga
Irgendwann im Leben einer Frau wird diese durch spürbare Veränderungen an Ihrem Körper oder eine Diagnose o.ä. angeregt, Hormon-Yoga zu üben. Selbst wenn Sie schon irgendwann einmal einen Yogakurs besucht haben - die Wirkungen "verpuffen" in ganz kurzer Zeit. Wenn jemand ungeübt ist, dazu gehören auch all diejenigen, die "irgenwann" oder einmalig einen Yogakurs besucht haben, ist aus meiner Sicht ein wirkungsvolles Training im Hormon-Yoga nicht möglich. Wenn ich den Hormon-Yoga praktizieren will, muss ich überhaupt in der Lage sein, die Übungen auszuführen. Ansonsten wäre gerade der Hormon-Yoga reine Überforderung. Dazu kommt, dass ein einmaliges Training im Hormon- oder Hatha-Yoga von 10 bis 12 Stunden eben nur ein kurzes Tun ist. Im Yoga ist alles auf Zeit angelegt.
Wer wirklich körperliche Verbesserungen erreichen will, muss eine Entscheidung treffen.

Sinn- und wirkungsvoll wird Ihr Üben, wenn Sie sich entscheiden, den Yoga regelmäßig zu praktizieren.
Was ist überhaupt Yoga?
Das ist ein großes Thema, das weit über das Üben der Asana hinausgeht. Was wir im Yoga tun, das ist das Üben der Asana - ein Gestalttraining. Gerade in einer ersten Stunde ist man als "Neuling" gefordert. Alles ist neu. Zuerst einmal muss man sich einlassen, einlassen auf den Yogaunterrichtenden, auf dieses Tun (Üben der Asana) und die Rahmenbedingungen (Alltag bleibt draußen). Sie müssen aufmerksam sein - Ansagen hören, eine Gestalt (Asana) einnehmen und gelöst halten. Man kann sich vorstellen, dass es einige Stunden dauert, bis man den Ansagen der Yogalehrerin entspannt nachkommen und "mit Freude" wirken lassen kann. Die Wirkungen eines regelmäßigen Übens werden sich erst langsam im Körper einstellen. Dafür braucht es Zeit und Ausdauer. Der Yoga wird Ihnen jedoch bald so gut tun, dass Sie ihn nicht mehr missen möchten. Und erst dann, wenn Sie das Üben Ihres Körpers als ein angenehmes Tun für sich erkannt haben, erst jetzt können wir einen Schritt weiter gehen. Nun können wir bestimmte Techniken nutzen, die die Wirkungen noch unterstützen.
Jetzt kommt der Hormon-Yoga .....
Ich will Ihnen damit ehrlich sagen, dass Sie gut vorbereitet sein müssen, um Hormon-Yoga zu praktizieren. Es wäre sinnvoll, Sie würden 2-3 Staffeln (jeweils 10 bzw. 12 Yogastunden) den Yoga bei uns einüben, um dann gut vorbereitet mit uns in die Hormon-Yoga Praxis zu wechseln.
Dann wird das Üben zur Freude und noch schöner: Sie werden Freude haben an Ihrem Körper!!
Treffen Sie eine Entscheidung und melden Sie sich zum Yoga-Üben bei uns an. Die Krankenkassen unterstützen Ihren Wunsch, etwas für sich zu tun, und Sie können bei regelmäßiger Teilnahme zweimal pro Jahr einen Kurs von Ihrer Krankenkasse bezuschusst bekommen.
Ich freue mich auf Ihre Anmeldungen unter Tel. 03528 487879 (auch AB) oder per Mail: kontakt@yogamitte-radeberg.de.
Auf ein schönes Jahr mit viel Freude am Üben und am eigenen Körper,

Herzlichst, Andrea Wagler



Hormonyoga

Hier findest du die Gründe für die 8 Tipps, wenn die Hormone tanzen:

Tipp 1: Dusche morgens kalt,
weil du durch den Kälteschock deinen Kreislauf in Schwung bringst und du dich anschließend topfit fühlst.

Tipp 2: Iss „lebendige“ Nahrung,
weil nur Lebendiges von deinem Körper aufgenommen werden kann, denn du selbst bis ein lebendiges Wesen

Tipp 3: Laufe jeden Tag an frischer Luft,
weil du zum Laufen Beine hast. Laufe los und tanke viel Frische und Sauerstoff, fülle jede Zelle deines Körpers damit und du wirst schnell spüren, wie gut dir dieses Duo bekommt und ganz nebenbei kannst du viel Wundervolles in der Natur entdecken und dein Herz wird daran erfreuen…

Tipp 4: Nach Anspannung gönn’ dir Entspannung, höre gute Musik,
weil sich auch die Natur nach Anspannung ent-spannt, weil auf einen anstrengenden Tag immer die ruhige Nacht folgt…
Erlaube es dir, zu ent-spannen und höre ruhig mal wieder einen Klassiker, ganz in Ruhe, nur lauschen, nichts sonst, du darfst gespannt sein auf die Wirkung der Musik auf deine körpereigenen Hormone…

Tipp 5: Sei heiter, lächle die Menschen an,
weil Heiterkeit und Gelassenheit dich voranbringen. Wen du anlächelst, der lächelt dich an, denn lächeln macht glücklich…

Tipp 6: Gönn dir ab und zu eine verjüngende Ganzkörpermassage.
Beginne selbst mit ganz einfachen Hausmitteln, z. B. einer Bürstenmassage nach der morgendlichen kalten Dusche.

Tipp 7: Informiere dich, warum es in der Menopause turbulent werden kann.
Dein Hormonhaushalt stellt sich um. Du bist jetzt gefordert, die Verantwortung dafür zu übernehmen, dich auch jetzt in deinem Körper wohl zu fühlen und wieder in deine hormonelle Balance zu kommen…

Tipp 8: Lerne die verjüngenden Wirkungen des Hormon-Yogas schätzen.
Wenn du dir wichtig bist und du lernen willst, was du selbst für dich tun kannst - dann ist Hormon-Yoga ein Weg, der bei täglicher Übung zum Erfolg führen kann.

Und noch ein Tipp:
Üben in der Gruppe: weil es nichts Schöneres gibt, als beim Üben geführt zu werden und sich in die Übungsstunde fallen zu lassen. Damit wirkt die Gruppe therapeutisch. Außerdem überwindest du durch die Gruppe deinen „inneren Schweinehund“…

Bist du dabei???



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